Cloud-Lösungen

Deine Anwendung in der Cloud: geplant, gebaut, betrieben.

Ich bringe Webanwendungen, Schnittstellen, Daten und KI-Funktionen in die Cloud. Ich plane die Architektur so, dass jeder Dienst einen nachvollziehbaren Grund hat, sichere sie ab und dimensioniere sie passend zu Deiner Last und Deinem Budget.

  • Anbieter passend zu Deinem Vorhaben
  • Infrastruktur als Code mit Terraform
  • Software, Cloud & KI aus einer Hand
Was in die Cloud gehört

Sieben Bausteine, aus denen fast jede Lösung entsteht.

Die großen Cloud-Anbieter haben jeweils Hunderte Dienste im Angebot, für die meisten Vorhaben braucht man aber nur wenige davon. Die Grundbausteine sind überall ähnlich, sie heißen nur anders. Ich wähle die, die zu Deiner Anwendung passen, und erkläre Dir, warum. Die genannten Dienste sind Beispiele von Azure und AWS.

Web-Apps & Schnittstellen betreiben

Deine Webanwendung, Dein Kundenportal oder Deine Schnittstelle läuft auf einer verwalteten Plattform: Betriebssystem, Patches und Lastverteilung übernimmt der Anbieter, Du kümmerst Dich um Deine Anwendung. Neue Versionen landen zuerst in einer Testumgebung (Staging) und werden erst nach der Prüfung ohne Ausfallzeit freigeschaltet.

Beispiele
Azure App ServiceAWS Elastic BeanstalkAzure API ManagementAmazon API Gateway
Passt, wenn
eine Webanwendung oder Schnittstelle dauerhaft erreichbar sein soll und Du keinen Server selbst pflegen willst.
Worauf ich achte
Staging vor Produktion, automatisch erneuerte Zertifikate, Skalierung anhand der gemessenen Last.

Serverless: Code, der nur läuft, wenn er gebraucht wird

Mit Serverless-Diensten laufen kleine Aufgaben genau dann, wenn ein Ereignis eintritt: eine neue Datei, ein Webhook, eine Bestellung, ein nächtlicher Zeitplan. Dazwischen ruht der Code. Das eignet sich gut für Schnittstellen zwischen Systemen, Importe, Benachrichtigungen und Automatisierungen, die bisher per Hand oder per Skript auf einem Bürorechner liefen.

Beispiele
Azure FunctionsAWS LambdaAzure Service BusAmazon SQS
Passt, wenn
Aufgaben unregelmäßig anfallen oder auf Ereignisse reagieren sollen.
Worauf ich achte
Wiederholungen bei Fehlern, saubere Protokolle und Warteschlangen, damit nichts verloren geht.

Container: einmal verpacken, überall gleich betreiben

Wenn Deine Anwendung aus mehreren Diensten besteht oder schon in Docker läuft, sind verwaltete Container-Dienste oft der pragmatische Weg: Container laufen ohne eigene Server, skalieren automatisch und lassen sich zwischen Umgebungen gut übertragen. Für große Plattformen mit vielen Diensten kommt Kubernetes in Frage, sofern sich der Mehraufwand lohnt.

Beispiele
Azure Container AppsAWS FargateAKSAmazon EKS
Passt, wenn
Anwendungen bereits containerisiert sind oder mehrere Dienste unabhängig voneinander laufen sollen.
Worauf ich achte
So einfach wie möglich starten und erst dann auf Kubernetes wechseln, wenn es echte Gründe gibt.

Daten & Speicher, die mitwachsen

Relationale Daten liegen in einer verwalteten Datenbank, gern mit dem quelloffenen PostgreSQL. Dateien und Dokumente kommen in einen Objektspeicher. Backups und Updates übernimmt die Plattform, Hochverfügbarkeit lässt sich bei Bedarf zuschalten. Ich lege das Datenmodell so an, dass Abfragen schnell bleiben, wenn Deine Datenmenge wächst, und dass sich im Notfall ein früherer Stand wiederherstellen lässt.

Beispiele
Azure SQLAmazon RDSPostgreSQLBlob Storage / S3
Passt, wenn
Daten zuverlässig gespeichert und gesichert werden müssen, ohne dass jemand einen Datenbankserver betreut.
Worauf ich achte
Getestete Wiederherstellung, kein öffentlicher Zugriff auf die Datenbank, passende Leistungsstufe.

Identität & Zugriff: wer darf was?

Deine Mitarbeitenden melden sich mit dem Konto an, das sie ohnehin nutzen, abgesichert durch eine Mehr-Faktor-Anmeldung. Zwischen den Diensten ersetzen verwaltete Identitäten bzw. Rollen gespeicherte Passwörter, und Schlüssel liegen in einem Tresor statt in Konfigurationsdateien. Jede Rolle bekommt nur die Rechte, die sie wirklich braucht.

Beispiele
Microsoft Entra IDAWS IAMAzure Key VaultAWS Secrets Manager
Passt, wenn
Mitarbeitende, Kunden oder Partner sich anmelden und unterschiedliche Rechte haben sollen.
Worauf ich achte
Keine Passwörter im Code, minimale Rechte und nachvollziehbare Zugriffe.

KI-Dienste direkt neben Deinen Daten

Die großen Cloud-Anbieter stellen Sprachmodelle als Dienst in Deinem eigenen Cloud-Konto bereit. Über Region und Bereitstellungsart legst Du fest, wo Deine Daten verarbeitet werden. Daraus baue ich Chatbots und Dokumenten-Chats, bei denen eine Suche die passenden Stellen in Deinen Unterlagen findet. Mit Texterkennung werden aus Rechnungen, Formularen und Lieferscheinen strukturierte Daten, die direkt weiterverarbeitet werden können.

Beispiele
Azure OpenAIAmazon BedrockAzure AI SearchAmazon Textract
Passt, wenn
KI mit Deinen eigenen Daten arbeiten soll und die Lösung in Deiner bestehenden Cloud-Umgebung laufen soll.
Worauf ich achte
Antworten mit Quellenangabe, Zugriff nur auf freigegebene Daten, messbare Qualität vor dem Rollout.

Monitoring: wissen, was läuft, bevor jemand anruft

Monitoring-Werkzeuge zeigen, wie schnell Deine Anwendung antwortet, wo Fehler auftreten und welche Abfragen bremsen. Metriken und Protokolle aller Dienste landen an einem Ort. Darauf aufbauend richte ich Warnungen ein, die bei echten Problemen auslösen und nicht bei jedem kleinen Ausschlag.

Beispiele
Azure MonitorApplication InsightsAmazon CloudWatch
Passt, wenn
Ausfälle oder Fehler in Deiner Anwendung Dich Geld oder Kunden kosten würden.
Worauf ich achte
Wenige, aussagekräftige Alarme, Dashboards in verständlicher Sprache, klare Zuständigkeiten.
Anbieter

Mit welchen Cloud-Anbietern ich arbeite.

Welche Cloud passt, hängt von Deinem Unternehmen ab. Ich habe einen klaren Schwerpunkt, bin aber nicht auf einen Anbieter festgelegt und kann Dir deshalb offen sagen, wo Deine Anwendung gut aufgehoben ist.

Schwerpunkt

Microsoft Azure

Mit Azure arbeite ich am meisten. Die Plattform spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo ein Unternehmen ohnehin auf Microsoft setzt: Benutzerkonten, Anmeldung und Rechte aus Microsoft 365 lassen sich direkt weiterverwenden, und mit Azure OpenAI lassen sich Sprachmodelle im eigenen Azure-Konto nutzen, auf Wunsch mit Verarbeitung innerhalb der EU.

App ServiceFunctionsEntra IDAzure OpenAI
Ebenfalls im Einsatz

Amazon Web Services (AWS)

AWS setze ich ebenfalls ein. Wenn Deine Systeme bereits dort laufen oder ein bestimmter Dienst gut zu Deinem Vorhaben passt, baue ich die Lösung dort auf. Bei Sicherheit, Monitoring und Kosten gelten dieselben Grundsätze wie auf Azure.

LambdaRDSS3Bedrock
Private & europäische Clouds

OpenStack-basierte Clouds

Viele private und europäische Cloud-Angebote basieren auf der offenen Plattform OpenStack. In einem Projekt habe ich dort eine komplette Umgebung vom Netzwerk bis zu den Servern mit Terraform aufgebaut. Das ist eine Option, wenn Du bewusst einen Anbieter außerhalb der großen US-Plattformen suchst.

OpenStackTerraform
Keine Einbahnstraße

Mit Infrastruktur als Code bleibt die Wahl offen.

Ich beschreibe Deine Umgebung mit Terraform. Netzwerk, Rechte, Datenbanken und Dienste stehen dann als nachvollziehbarer Code fest, statt in einer Konsole zusammengeklickt zu sein. Dasselbe Werkzeug funktioniert bei Azure, AWS und OpenStack, die Planung folgt überall demselben Muster.

Ein Wechsel ist damit nicht auf Knopfdruck erledigt, denn die einzelnen Dienste unterscheiden sich. Deine Architektur ist aber dokumentiert und die Bausteine sind klar benannt, sodass sich ein Umzug planen lässt.

Bestehende Systeme
Nutzt Du schon Microsoft 365, passt Azure meist gut, weil Konten und Anmeldung bereits da sind. Laufen Deine Systeme schon bei AWS, baue ich dort weiter.
Datenstandort
Ob Deine Daten in Deutschland, in der EU oder bei einem europäischen Anbieter liegen sollen, grenzt die Auswahl der Regionen und Anbieter ein.
Budget
Laufende Kosten, Preismodelle und der Aufwand für den Betrieb unterscheiden sich. Ich rechne die Varianten für Deinen Fall nachvollziehbar durch.
Know-how im Team
Kennt sich Dein Team schon mit einer Plattform aus, ist das ein Vorteil für den späteren Betrieb.
Architektur

So greifen die Bausteine ineinander.

Ein typisches Setup für ein Kundenportal mit KI-Assistent. Es ist vereinfacht, entspricht aber dem, was ich tatsächlich aufbauen würde, und lässt sich bei jedem großen Anbieter mit den entsprechenden Diensten umsetzen. Alle Komponenten werden überwacht, und die gesamte Umgebung entsteht aus Code.

  1. 1 · AnfrageDie Web-App nimmt die Anfrage entgegen. Wer sich anmeldet, wird über den Identitätsdienst geprüft, zum Beispiel mit dem bestehenden Firmenkonto.
  2. 2 · LogikDie Schnittstelle verarbeitet die Anfrage. Zugangsdaten holt sie zur Laufzeit aus dem Schlüsseltresor, nicht aus einer Konfigurationsdatei.
  3. 3 · KIStellt jemand eine Frage an den Assistenten, sucht die Wissenssuche die passenden Dokumente und das Sprachmodell formuliert daraus die Antwort.
  4. 4 · DatenErgebnisse und Dateien landen in Datenbank und Speicher. Beide werden gesichert und verschlüsselt und sind nicht öffentlich erreichbar.
Migration

Vom eigenen Server in die Cloud, in fünf geplanten Phasen.

Der Server im Keller oder beim Hoster läuft, aber Updates sind lästig, Backups ungeprüft und niemand weiß genau, was darauf alles hängt? Ein Umzug in die Cloud ist eine gute Gelegenheit, dort aufzuräumen, wenn er geplant passiert und nicht hastig an einem Wochenende.

Weg A

Umziehen

Die Anwendung wandert weitgehend unverändert in eine virtuelle Maschine oder einen Container. Das geht schnell, bringt aber wenig Modernisierung und ist sinnvoll für Altsysteme, die ohnehin bald abgelöst werden.

Weg B · häufig der beste

Modernisieren

Die Anwendung bleibt im Kern gleich, nutzt aber verwaltete Dienste: eine Hosting-Plattform wie App Service oder Elastic Beanstalk statt eigenem Webserver, eine verwaltete Datenbank statt selbst gepflegter Installation. Das senkt den Wartungsaufwand, ohne dass alles neu geschrieben werden muss.

Weg C

Neu denken

Einzelne Teile werden neu gebaut, etwa als Serverless-Funktionen oder Container. Das lohnt sich dort, wo die alte Lösung an ihre Grenzen stößt oder ohnehin neue Funktionen anstehen.

  1. Phase 01

    Inventur

    Ich erfasse, was auf dem bestehenden Server wirklich läuft: Anwendungen, Datenbanken, geplante Aufgaben, Zertifikate, Schnittstellen und wer worauf zugreift. Dabei tauchen oft vergessene Abhängigkeiten auf, und die findet man besser jetzt als nach dem Umzug.

    Ergebnis: Liste aller Systeme mit Prioritäten
  2. Phase 02

    Weg & Zielbild

    Für jede Anwendung entscheiden Du und ich gemeinsam: umziehen, modernisieren oder neu denken. Daraus entsteht ein Zielbild mit Anbieter, Diensten, Region, Rechten und einer realistischen Einschätzung der laufenden Kosten.

    Ergebnis: Zielarchitektur & Fahrplan
  3. Phase 03

    Fundament als Code

    Netzwerk, Berechtigungen, Budgets und Monitoring entstehen mit Terraform. So ist die neue Umgebung dokumentiert, bevor die erste Anwendung einzieht, und lässt sich für Tests jederzeit identisch nachbauen.

    Ergebnis: reproduzierbare Umgebung
  4. Phase 04

    Probelauf

    Die Anwendung läuft zunächst parallel in der Cloud, mit einer Kopie der Daten. Ich teste Funktionen, Geschwindigkeit und Wiederherstellung aus dem Backup. Überraschungen zeigen sich so hier und nicht erst im Live-Betrieb.

    Ergebnis: getestete Umgebung & Rückfallplan
  5. Phase 05

    Umschalten

    Zu einem ruhigen Zeitpunkt werden die letzten Daten übernommen und die Adresse auf die neue Umgebung umgestellt. Der alte Server bleibt noch eine Weile als Rückfallebene bestehen und wird erst abgeschaltet, wenn alles stabil läuft.

    Ergebnis: Betrieb in der Cloud
Kosten im Griff

Zahlen, was läuft, nicht was herumsteht.

In der Cloud bezahlst Du in der Regel nach Verbrauch. Das ist ein Vorteil, wenn die Umgebung gut eingestellt ist, und ein Risiko, wenn niemand hinschaut. Deshalb plane ich die Kostenkontrolle von Anfang an mit ein.

  • Budgets & WarnungenFür jede Umgebung wird ein Budget hinterlegt. Nähern sich die Kosten der Grenze, bekommst Du eine Nachricht, noch bevor die Monatsrechnung kommt.
  • Herunterskalieren, wenn wenig los istAnwendungen wachsen bei Last automatisch mit und fahren danach wieder herunter. Test- und Entwicklungsumgebungen können nachts und am Wochenende ganz pausieren.
  • Serverless, wo es passtBei Serverless-Diensten zahlst Du im Wesentlichen für die tatsächlichen Ausführungen. Für Aufgaben, die nur gelegentlich anfallen, ist das oft deutlich sparsamer als ein dauerhaft laufender Server.
  • Passende Größen & klare ZuordnungRessourcen werden nach echter Auslastung dimensioniert und mit Kennzeichnungen (Tags) versehen. So siehst Du, welches Projekt welche Kosten verursacht. Bei dauerhaft gleichmäßiger Last prüfe ich, ob sich Reservierungen oder längere Laufzeiten lohnen.
Warum mit mir

Cloud, Code und KI ohne Übergabe dazwischen.

Oft plant eine Agentur die Anwendung, ein Systemhaus die Infrastruktur und ein Dritter die KI. Die Lücken entstehen genau an den Übergängen. Ich entwickle die Software selbst, baue die Cloud-Umgebung dafür und binde KI dort ein, wo sie Dir hilft. Du hast einen Ansprechpartner, der das Ganze versteht.

  • Aus einer HandWeil ich Anwendung und Infrastruktur zusammen entwerfe, passt beides zueinander, von der Datenbank bis zum KI-Assistenten. Ein erster Prototyp steht meist in wenigen Tagen.
  • Infrastruktur als Code mit TerraformDeine Cloud-Umgebung ist vollständig beschrieben und versioniert. Sie gehört Dir, ist nachvollziehbar und lässt sich auch ohne mich weiterbetreiben.
  • Sicherheit von Beginn anMinimale Rechte, keine offenen Datenbanken, Secrets in einem Schlüsseltresor und Monitoring ab dem ersten Tag. Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht, viele vermeidbare Risiken lassen sich aber schon beim Aufbau ausschließen.
Fragen zur Cloud

Gut zu wissen.

Diese Fragen höre ich vor einem Cloud-Projekt am häufigsten. Alles Weitere klären Du und ich im kostenlosen Erstgespräch.

Welcher Cloud-Anbieter passt zu mir?

Das hängt vor allem davon ab, was Du schon nutzt, wo Deine Daten liegen sollen und welches Budget Du hast. Arbeitet Dein Unternehmen mit Microsoft 365, ist Azure oft naheliegend, weil Konten und Anmeldung bereits vorhanden sind. Laufen Systeme schon bei AWS, baue ich sinnvollerweise dort weiter. Suchst Du bewusst einen europäischen Anbieter, kommen OpenStack-basierte Clouds in Frage. Im Erstgespräch schaue ich mir Deine Situation an, und ich gebe Dir eine begründete Empfehlung.

Bleiben meine Daten in Deutschland oder der EU?

Azure und AWS betreiben Rechenzentrumsregionen in Deutschland und in weiteren EU-Ländern, und es gibt europäische Anbieter mit eigenen Rechenzentren. Bei der Einrichtung legen Du und ich fest, in welcher Region Deine Ressourcen und Daten liegen, und ich achte darauf, dass auch Backups und Zusatzdienste dort bleiben, soweit der jeweilige Dienst das unterstützt. Die rechtliche Bewertung, etwa zur Auftragsverarbeitung, liegt bei Dir bzw. Deiner Datenschutzberatung. Ich liefere dafür die technischen Informationen.

Mache ich mich von einem Anbieter abhängig?

Eine gewisse Bindung entsteht bei jeder Plattform. Ich halte sie bewusst klein: Anwendungen laufen möglichst in Containern, Datenbanken setzen auf quelloffene Systeme wie PostgreSQL, und die Infrastruktur ist mit Terraform beschrieben. Wo ein anbieterspezifischer Dienst viel Arbeit spart, bespreche ich den Kompromiss offen mit Dir, damit Du weißt, worauf Du Dich einlässt.

Lohnt sich die Cloud auch für kleine Unternehmen?

Ja, wenn die Lösung zur Größe passt. Statt einer großen Plattform starten kleine Vorhaben oft mit einer Web-App, einer Datenbank und ein paar Funktionen, die nur bei Bedarf laufen. Das hält Aufwand und Kosten überschaubar, und die Umgebung kann später mitwachsen. Ist für Deinen Fall ein klassisches Hosting die bessere Wahl, sage ich Dir das auch.

Kontakt

Lass uns über Dein Projekt sprechen.

Das erste Gespräch ist kostenlos und unverbindlich. Erzähl mir von Deinem Vorhaben, danach weißt Du, ob und wie ich Dir dabei helfen kann.

Martin Do
Martin DoDu sprichst direkt mit mir – ohne Umwege.